Sammlung handschriftlicher Dokumente zu Lucile Grahn, bestehend aus zwei signierten Stammbuchblättern und zehn Briefen, 1849–1902. Friderica Derra de Moroda erwarb diese Sammlung 1956 vom Antiquariat Heinrich Hinterberger, Wien.
(1) Eigenhändiger Brief (deutsch) von Karl Baron Prinz von Buchau an Lucile Grahn.
Schweidnitz, 15.10.1849.
Zwei Gedichte und Brieftext.
Signatur: NLDDM KorrHist_G_001
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(2) Eigenhändiges Stammbuchblatt von Arthur Lutze für Lucile Grahn.
Köthen, 13.03.1858.
Signatur: NLDDM KorrHist_G_002
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(3) Eigenhändiger Brief (deutsch) von Friedrich von Flotow an Lucile Grahn.
Doberan, 16.07.1858.
Von Flotow reagiert auf ein Schreiben von Grahn und informiert darüber, dass ein Klavierauszug seiner Oper ›Martha‹ in italienischer Sprache beim Musikverlag Brandus et Cie. erworben werden könne. Er erwähnt auch Grahns Ehemann Friedrich Young.
Signatur: NLDDM KorrHist_G_003
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(4) Eigenhändiger Brief (französisch) von Franz von Dingelstedt an Lucile Grahn.
München, 07.02.1876.
Von Dingelstedt bedankt sich für anerkennde Worte von Lucile Grahn zu einem Fest. Seine Theaterlaufbahn habe er mit Grahn begonnen und wolle sie auch mit ihr beenden.
Signatur: NLDDM KorrHist_G_004
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(5) Eigenhändiger Brief (französisch) von Georges-Philippe Gilbert de Voisin (1843–1893) an Lucile Grahn.
Marseille, 26.04.1883.
Gilbert de Voisin ist traurig über den Brief, den er von Lucile Grahn erhalten hat. Er erwähnt die Krankheit der Mutter von Lucile Grahn.
Signatur: NLDDM KorrHist_G_005
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(6) Eigenhändiger Brief (deutsch) eines:r nicht ermittelten Verfassers:in an eine unbekannte Adressatin (»Verehrte gnädige Frau!«) [?Lucile Grahn].
München, 02.03.1889.
Signatur: NLDDM KorrHist_G_006
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(7) Eigenhändiger Brief (deutsch) von Ernst von Possart an Lucile Grahn.
München, 12.09.1897.
Von Possart bezieht sich auf einen Brief der Hoftheaterintendanz aus dem Jahr 1869, in dem Lucile Grahn ein Freiplatz im Königlichen Hof- und Nationaltheater zugesichert worden war, sieht sich aber außer Stande, diesen zu gewähren.
Signatur: NLDDM KorrHist_G_007
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(8) Eigenhändiger Brief (deutsch) von Carry Brachvogel an Lucile Grahn.
München, 19.01.1898.
Carry Brachvogel bestätigt den Erhalt des Manuskripts von Grahns Memoiren und gibt Ratschläge zur Verbesserung.
Signatur: NLDDM KorrHist_G_008
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(9) Eigenhändiger Brief (deutsch) von Madeleine Klose geb. Renoir an Lucile Grahn.
[Berlin], 12.12.1900.
Madeleine Klose bedankt sich für eine Schenkung. Sie erwähnt die Tänzer:innen Charles Müller und Auguste Taglioni (Schwester von Marie Taglioni d.J.), die sie als »liebe Freunde« bezeichnet, und drückt ihre Verehrung und Hochachtung für Lucile Grahn aus.
Signatur: NLDDM KorrHist_G_009
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(10) Eigenhändiger Brief eines Herrn von Nussbaum an Lucile Grahn.
[Ort nicht ermittelt], [Datum nicht ermittelt].
Von Nussbaum äußert seine große Bewunderung für Lucile Grahn und gratuliert ihr zu den Erfolgen ihrer Schülerinnen Zink und Kilian.
Signatur: NLDDM KorrHist_G_010
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(11) Eigenhändiges, signiertes Stammbuchblatt (deutsch) von Lucile Grahn an eine:n nicht ermittelten Adressat:in.
Signatur: NLDDM KorrHist_G_011
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(12) Eigenhändiger Brief (deutsch) von Jocza Savits an einen nicht ermittelten Adressaten.
München, 23.06.1902.
Savits teilt mit, dass er einen Druck für L.[ucile] G.[rahn] schon vor längerer Zeit zurückgegeben habe.
Signatur: NLDDM KorrHist_S_001
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