GARDEL, Pierre (1758–1840)

Korrespondenz von Pierre Gardel, 1831 etc. Provenienz: Sammlung Henri Bachimont (Henri Bresles)
(1) Eigenhändiger Brief (französisch) von Gardel  an einen nicht ermittelten Adressaten (ein Mitglied der der Société philotechnique). 
[Paris], [Datum nicht ermittelt]. 
Gardel bittet um Verständnis dafür, dass er keine Zeit hat, regelmäßig an den Sitzungen der Société philotechnique teilzunehmen. Er erwähnt [Jacques-François] Deshayes, dessen Stelle nach seinem Tod [1798] noch nicht nachbesetzt worden sei. 
Signatur: NLDDM KorrHist_G_012 
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(2) Eigenhändiger Brief (französisch) von Pierre Gardel an einen nicht ermittelten Adressaten (»Monsieur le Ministre«). 
[Paris], 09.05.1831. 
In dem von mehreren Personen (neben Gardel u.a. auch Frédéric Duvernoy, [Marie-Auguste] Vestris und [Adolphe] Nourrit) unterschriebenen Schriftstück bitten die Künstler der Opéra den Adressaten um eine »academie particulaire«. 
Signatur: NLDDM KorrHist_G_013 
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(3) Eigenhändiger Brief (französisch) von Pierre Gardel an Monsieur de Beauvoir. 
[Ort nicht ermittelt], [Datum nicht ermittelt]. 
Gardel bedankt sich für einen Brief, in dem er um ein neues Ballett gebeten wurde, und sagt aus Zeitgründen ab. Er fügt eine Liste der Werke an, die er für den König aufführen muss, darunter seine Ballette ›Persée et Andromède‹, ›Les Bayadères‹ und ›L’Enlèvement des Sabines‹ sowie Chr. W. Glucks ›Armide‹. 
Signatur: NLDDM KorrHist_G_014 
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